Titel1
Mobilität

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Montag:
Radwerkstätte: Ari kam und zeigte uns, wie man einen Schlauch wechseln bzw. reparieren kann.
Er erklärte uns, womit ein Fahrrad ausgestattet sein muss, wie eine Kette gereinigt wird, ...
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Polizei: Sie erklärten uns, ab wann man wie für Straftaten in Österreich bestraft wird. Sie erwähnten, dass die Polizei Helfer sind, dass man sich in einer Gemeinschaft an Gesetze halten muss und wir uns nicht mit "Blödsinn" unser Leben verbauen sollen. Genauso ist es sehr wichtig, die Schule gut abzuschließen.
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Dienstag
Nordkettenbahn-Hungerburgbahn: Die alten Gebäude wurden Vom Architekten Baumann errichtet, der auch unsere Schule entworfen hat. Die Hungerburgbahn ist die einzige Standseilbahn auf der Welt, die auch abwärts fahren kann. Wir fuhren bis auf das Hafelekar und auf der Seegrube machten wir eine Schneeballschlacht.
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Johanniter: Uns wurde die Organisation erklärt und gezeigt, wie man Erste Hilfe leisten kann.
Wir fuhren mit dem Rollstuhl einen Parcours und schoben ihn in ein Rettungsfahrzeug.
Wir durften auch eine Puppe "Wiederbeleben" und bei einigen SchülerInnen wurde der Blutzucker gemessen.
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Mittwoch
Freiwillige Feuerwehr Hötting: Uns wurde der Fuhrpark und die Ausrüstung erklärt. Wir durften den Feuerwehrhelm aufsetzen. Leider konnten uns nicht alle Geräte gezeigt werden, da mittendrin der Alarm ausgelöst wurde. So konnten wier einen "echten" Einsatz der Feuerwehr miterleben.
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Mobistar: Stefan arbeitet beim Klimabündnis Tirol und zeigte uns zuerst die Schäden, die die Menschen an der Natur anrichten. Er zeigte uns die Vorteile des öffentlichen Verkehrs im Vergleich zum Individualverkehr.
Dannach erklärte er uns das Liniennetz der IVB. Wir erprobten unser richtiges Verhalten bei einer Fahrt von der Schule zum Bahnhof und wieder zurück.
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Montag: Am Montag haben wir bei einem Radlworkshop gelernt, wie man ein Fahrrad repariert. Wir durften das Fahrad zerlegen und wieder zusammenbauen. Am Nachmittag bekamen wir Besuch von einem Polizisten. Er hat uns erklärt, wie man sich in öffentlichen Verkehrmitteln verhalten soll.

Dienstag: Am Vormittag sind wir mit der Hungerburgbahn gefahren. Wir durften uns den Maschinenraum und das kleine Seilbahnmuseum anschauen. Anschließend fuhren wir mit der Nordkettenbahn auf die Seegrube und danach auf's Hafelekar. Die Aussicht war großartig.
Am Nachmittag besuchten wir die Johanniter. Dort arbeiteten wir an
4 Stationen und durften einiges selbst ausprobieren.
Wir fuhren mit Rollstühlen, besichtigten ihre Fahrzeuge, versuchten uns an der Herz-Druck-Massage und lernten die stabile Seitenlage kennen.

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Mittwoch:  Beim Mobistar Workshop lernten wir einiges über die öffentlichen Verkehrsmittel in Innsbruck. Wir übten auch an einem Liniennetzplan. Am Nachmittag spazierten wir zur Freiwilligen Feuerwehr WILTEN. Dort zeigte man uns die 5 verschiedenen Fahrzeuge und viele Werkzeuge.
Mit 11 Jahren kann man der Jungfeuerwehr Wilten beitreten. Einige von uns wären daran sehr interessiert.
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Die Projektwoche war sehr aufregend und wir hatten sehr viel Spaß.

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2a-6 Montag:

Zuerst ging es zu den Maltesern. Im Hospital zeigten sie uns, wie Kranke gepflegt werden. Wir sind mit dem Rollstuhl gefahren und erfuhren einiges über die Rettung.

Am Nachmittag  besuchten wir die Wasserrettung. Wir sahen uns die Boote und den Unterwasserroboter an. Man erklärte uns die Aufgaben der Wasserrettung. Wir durften die Ausrüstung (Helm, Sauerstoffflaschen,..) anprobieren.


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Dienstag:
Wir trafen uns am Bahnhof und fuhren mit einem Regionalbus ins Stubaital. Dann stiegen wir bei der Talstation der neuen 3 S-Bahn aus. Hier wurde uns die Funktionsweise der Bahn erklärt. In den Stationen werden die Gondeln vom Seil abgekoppelt. Sie fahren langsam durch die Stationen, so dass die Skifahrer ein- und aussteigen können. Als erstes fuhren wir zur Bergstation hinauf. Hier haben wir zwei Gruppen gebildet. Die eine fuhr mit der Schaufeljochbahn zur höchsten Stelle dieses Skigebiets, währenddessen besichtigte die andere Gruppe die künstlich gebohrte Eisgrotte. Anschließend fuhren wir mit der alten Gondelbahn zum Gamsjoch und bekamen dort gratis ein Mittagessen. Von dort gelangten wir wieder mit der alten Gondelbahn in die Talstation.
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Mittwoch:
Am Vormittag hatten wir einen Workshop zum Thema "Wie benütze ich öffentliche Verkehrsmittel und kann damit die Umwelt schützen?". Die SchülerInnen lernten Fahrpläne lesen und Fahrstrecken bestimmen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, besuchte uns das Radteam Tirol. Jede/r SchülerInn hatte die Möglichkeit, sich auf ein Standrad zu setzen und so schnell wie möglich einen bzw. einen halben Kilometer zu radeln. Die Zeiten wurden gemessen.
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Am Montag ging es gleich in der Früh zur Wasserrettung. Dort durften wir die Einsatzboote, einen Jet Ski, die Rettungsautos und die spezielle Ausrüstung der Taucher ansehen und auch angreifen. Die Männer der Wasserrettung waren sehr freundlich und beantworteten alle unsere Fragen. Zum Abschluss gab es noch einen lustigen Wettbewerb mit Rettungsseilen.

Nach der Mittagspause spazierten wir zum Flughafen. Während jeder von uns durch den Sicherheitscheck musste, trafen wir zu unserem großen Glück einen Piloten. Er lud uns ein, das Flugzeug zu besichtigen und einen Blick ins Cockpit zu werfen. Außerdem sahen wir die Feuerwehrautos und spazierten über das Rollfeld.
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Am Dienstag fuhren wir mit dem Bus zum Stubaier Gletscher. Dort brachte uns die nagelneue Bahn auf über 3000 Meter. Manche von uns besichtigten die Eisgrotte, andere fuhren noch eine Runde mit kleineren Gondeln. Der Tag am Berg verging wie im Flug und nach einer Stärkung mussten wir uns auch schon wieder auf den weiten Heimweg machen.
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Mittwoch: Beim IVB Workshop Mobistar erfuhren wir Interessantes über den Klimaschutz und den Vorteil öffentlicher Verkehrsmittel. Auch praktische Tipps zur Nutzung der Öffis gab uns der Vortragende mit auf den Weg. Zum Abschluss durften wir noch mit einem IVB Bus zum Baggersee und wieder zurück zur Schule fahren. Nachmittags besuchte uns das Rad Team Tirol. Wir konnten uns auf Fahrrädern verausgaben und unsere Kräfte gegen Schüler der 2a messen.

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Montag: Wir fuhren mit einem bequemen Reisebus bei wunderschönem Wetter nach Kaprun und besuchten dort das Automobilmuseum. Der Besitzer höchstpersönlich zeigte uns seine Sammlung alter und neuerer Fahrzeuge.Bei 10° Raumtemperatur gingen wir von Halle zu Halle und schauten uns die Automobile begeistert an. Besonders beeidruckte uns wohl der alte Rolls Royce. Nach einer Pause am Schwarzsee kehrten wir wieder nach Innsbruck zurück.
Dienstag:Den Vormittag verbrachten wir bei der IVB in der Pastorstraße. In den Hallen wurden uns Busse und Straßenbahnen gezeigt, wir erfuhren, wo und von welcher Firma Straßenbahnen gebaut werden. Lustig fanden wir, dass Straßenbahnen eigentlich kein Dach haben - sie sind "oben" offen. Am Nachmittag besuchten wir die Firma DB-Schenker. In den Lagerhallen herrschte reger Betrieb. Verschiedene Waren wurden mit Gabelstaplern zu den Transportern gefahren. Eine Powerpointpräsentation informierte uns im Anschluss über die Tätigkeiten der Firma Schenker und über berufliche Möglichkeiten.
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Mittwoch: Von der Talstation beim Congresshaus ging es mit der Standseilbahn hinauf zur Hungerburg. Dort wurden wir von zwei freundlichen Bediensteten über die einzelnen Arbeiten, die sie durchführen müssen, informiert. Dass der Architekt Franz Baumann für die Planung der Stationsgebäude der Nordkettenbahn zständig war, beindruckte uns schon, stammt doch auch die Planung unserer Schule aus seiner Hand. Von der Seegrube aus genossen wir einen traumhaften Blick auf Innsbruck, obwohl das Wetter nicht besonders war und wir alle foren.
Nach einer Pause in der Schule fuhren wir zum Flughafen. Ein freundlicher Herr von der Feuerwehr lotste uns zur Sicherheitsschleuse, wo wir genau gecheckt wurden. Schließlich gingen wir auf das Flugfeld, schauten uns die Eisatzfahrzeuge der Feuerwehr an, durften ein Rettungsauto unter die Lupe nehmen und kraxelten in ein "Rieseneinsatzfahrzeug". Auch die Landung von Passagierflugzeugen beobachteten wir.

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Am Montag waren wir im Automobilmuseum in Kaprun. Wir sahen viele alte und teuer Autos, Traktoren und Motoräder.
Am Nachhauseweg machten wir einen kurzen Zwischenstopp beim Schwarzsee und aßen ein Eis. Müde und erschöpft sind wir um 16:00 Uhr wieder in Innsbruck angekommen.

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Am Dienstag waren wir am Vormittag bei der IVB. Wir haben die Werkstätten und die Waschanlagen für die Busse und die Straßenbahnen besichtigt. Nach der Mittagspause sind wir zum Postbus gegangen. Auch dort haben wir die Werkstätten und die Waschanlagen angesehen. Am Ende der Führung durften wir ein Getränk und einen Riegel mitnehmen. Ganz überraschend wurden wir mit dem Postbus zur Schule gebracht.
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Am Mittwoch sind wir mit der Hungerburgburgbahn zum Alpenzoo gefahren und zur Nordkettenbahn gewandert. Dort erklärten uns zwei Mitarbeiter die Geschichte der Hungererburgbahn bzw. der Nordkettenbahn. Dann sind wir aufs Hafelekar gefahren und einige von uns sind noch bis zum Gipfelkreuz gegangen.
Am Nachmittag sind wir zum Christophorus gegangen. Dort erfuhren wir Interessante Dinge über den Rettungshubschrauber und durften uns auch hineinsetzen. Kurz darauf ging der Alarm los und wir sahen, wie der Helikopter abhob. Mit diesem Erlebnis endete unsere spannende Projektwoche zum Thema „Mobilität“.
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Montag: Herr Ebal führte uns durch seine Taxizentrale 5311. Mit Begeisterung und viel Berufserfahrung erzählte er über die geschichtliche Entwicklung des Taxiwesens. Interessante Begebenheiten und ein Einblick in den Funkzentralen - Alltag rundeten die Exkursion ab. In der Fahrschule Eigenstiller konnten alle Schüler und Schülerinnen Fahrpraxis mit Moped, PKW und LKW sammeln. Alle waren hellauf begeistert.

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Dienstag: Im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum wurde uns sehr klar veranschaulicht, wie gefählich bestimmte Situationen im Straßenverkehr sein können. Mit Hilfe von Simulatoren konnten wir am eigen Leib die Auswirkungen von falschem Fahrverhalten spüren. Wir besichtigten die Trainingsstrecken und durften als Beifahrer den Schleuderkurs mitmachen. Im Orthopädiezentrum lernten wir Patrick kennen. Er erklärte uns, wie er seine voll computergesteuerte Armprothese bedient. Auch den Arbeitsplatz, an dem die Prothesen gefertigt werden, konnten wir sehen.
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Mittwoch: Die Führung durch das Fahrzeugwerk Empl in Kaltenbach im Zillertal war sehr informativ. Es wurde uns sehr viel geboten: Führung durch die einzelnen Werkshallen, ein Film über die Entstehung und innovative Weiterentwicklung des Betriebes und die Begutachtung der fertig ausgerüsteten Fahrzeuge. Der Besuch der "Skischule Optimal" bildete den Abschluss unserer Mobilitätstage. Er verschaffte uns Einblick in die Organisation und den Alltag einer Skischule.
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Vormittags waren wir bei der Fahrschule Eigenstiller und am Nachmittag besuchten wir die Taxizentrale.

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Dienstag: In der Früh erhielten wir eine Führung im Orthopädietechnikzentrum. Dort zeigte uns ein junger Mann seine Prothesen. Nachmittags fuhren wir zum ÖAMTC Fahrtechnikzentrum.
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Mittwoch: Um 9 Uhr fuhren wir mit den Zug ins Zillertal und besuchten die Firma EMPL in Kaltenbach. Nachmittags wurde uns die Skischule Optimal vorgestellt.
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